Neues von Ekel Alfred

Zwei Einakter aus der Fernsehserie. Ein Herz und eine Seele

Gegen Ekel Alfred ist kein Kraut gewachsen, geschweige denn ein Schwieger-sohn, eine Ehefrau, irgendwelche Nachbarn, Politiker, falsche Bundesligavereine oder der Rest der Welt.

Im Januar 1973 wurde erstmals vom Westdeutschen Rundfunk die Serie „Ein Herz und eine Seele“ ausgestrahlt, die innerhalb kürzester Zeit Fernsehgeschichte schreiben sollte und bis heute nichts von ihrer Popularität eingebüßt hat. Im Mittelpunkt steht die Bochumer Familie Tetzlaff, der Prototyp des deutschen Spießbürgertums. Angeführt werden sie von ihrem zutiefst konservativen Familienvater Alfred, der mit seinen chauvinistischen, rassistischen und frauenfeindlichen Äußerungen seine Familie regelmäßig zur Weißglut bringt und das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißt. In Duderstadt werden die Einakter „Das Hähnchen“ und „Der Tapetenwechsel“ präsentiert.

Kleines Theater Bad Godesberg